Nach über zwei Jahren ist es soweit!
Der Wittener Gesundheitspark ist fertig.

Wittener Gesundheitspark blüht visionomisch

Wittener Gesundheitspark blüht visionomisch

Doch was genau ist dieser Wittener Gesundheitspark ?
Eine kurze Erklärung:

Es ist das Jahr 2011. An der Universität Witten/Herdecke verschmelzen die Fakultäten für Medizin, Pflegewissenschaft,  Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Psychologie zusammen zur Fakultät für Gesundheit. Die Gründung einer solchen großen Fakultät ist eine komplexe Herausforderung für die Beteiligten und es stellt sich die Frage, wie man ein gemeinsames Verständnis schaffen und den gegenseitigen Austausch fördern kann. Ganz einfach: Im visiolog. Hierbei wird von den Mitgliedern gemeinsam ein Bild über die Fakultät entwickelt, das mehr als tausend Worte sagt. Der Entwicklungsprozess fördert die Diskussion, macht neugierig, erzeugt Aufmerksamkeit und stärkt die Identifikation mit der Fakultät. Die Evaluierung des Prozesses bildet den Kern einer BA-Abschlussarbeit im Studium der Wirtschaftswissenschaften und auf Anfrage zugesandt werden.

In einem Satz:

“Der Wittener Gesundheitspark ist ein Bild, dass gemeinsam erstellt wurde und die Komplexität und die Alleinstellungsmerkmale der Wittener Fakultät für Gesundheit auf eine visionomische Art darstellt.”

Finale Skizze

Finale Skizze

Das fertige Bild

Das fertige Bild

Federführend begleitet der visionom das Dekanat für Gesundheit bei dem Erstellungsprozess und sorgt für die Umsetzung des Entwurfs in ein qualitativ hochwertiges Bild. Auf die Frage, warum das Ganze über zwei Jahre gedauert hat, sagt der visionom:
” Die größte Herausforderung bei der Arbeit ist es, die vielen verschiedenen Perspektiven unter einen Hut zu bringen. Angefangen hat das Ganze am 13.07.2011 auf dem Fakultätsfest, auf dem die erste Skizze vorgestellt, gemeinsam weiterentwickelt und der Prozess wissenschaftlich evaluiert wurde. Danach gab es noch sehr viele Abstimmungsschleifen. Bevor der Entwurf in ein qualitativ hochwertiges Bild umgesetzt werden konnte, musste ein Kompromiss vorliegen, sonst hätte es leicht zu Missverständnissen führen können. Dies erforderte eine angemessene Entwicklungsphase, an der sich möglichst viele beteiligen konnten. Das Ergebnis ist nicht das Werk eines Einzelnen, es ist aus der Gemeinschaft entstanden. Ich bin froh, dass es fertig ist, auch wenn meine Freizeit dadurch sehr leiden musste. Jetzt wünsche ich mir, dass es möglichst viele Geister erfreut und hängen bleibt. Und ja, ich würde es jederzeit wieder machen. “

Das fertige Poster (100cm x70cm) gibt es an der UW/H im Hochschulwerk:

Genaue Beschreibung zum runterladen:

Gesundheitspark_Projektbeschreibung_visionom